Was macht eine Küche zur Traumküche?

Selten haben so viele Bundesbürger so viel Zeit zu Hause verbracht. Der Lockdown und auch die Veränderung der Arbeitswelt in Richtung Home Office geben den eigenen vier Wänden eine neue Bedeutung.

Und da wird der neue Lebensmittelpunkt auch der einen oder anderen kritischen Prüfung unterzogen. Projekte, die man jahrelang im Hinterkopf hatte, werden verwirklicht. Wie zum Beispiel eine neue Küche. Denn gerade in den Zeiten der Pandemie haben viele Menschen die Liebe zum Kochen neu entdeckt.

Doch wie viel kostet eine gute Küche wirklich?

Von der einfachen Küchenzeile bis zur Kochinsel: Küchen sind sehr vielseitig in der Gestaltung und lassen sich individuell zusammenstellen – hier lohnt der Weg in den Fachhandel oder in ein großes Möbelhaus. Der Preis einer guten Küche basiert vor allem auf der Qualität der Elektrogeräte und ihrer Materialien – 4.000 Euro ist hier das Minimum. Luxusküchen, wie sie sich zurzeit schon in zehn Prozent der deutschen Haushalte befinden, beginnen bei 20.000 Euro.

Wie lässt sich beim Küchenkauf Geld sparen?

Ein Budget festzulegen und Prioritäten zu setzen, sind die ersten Schritte beim Küchenkauf, denn je nach Materialien und Geräten variieren die Preise für eine Küche stark. Eine Küche soll nicht nur schön aussehen und gut funktionieren, sondern auch viele Jahre halten. Deshalb zahlt sich gut Qualität auf lange Sicht aus. Durch die Wahl der richtigen Materialien lässt sich der Preis der neuen Küche natürlich deutlich senken. Kiefernholz ist zum Beispiel wesentlich günstiger als Kirschbaumholz. Das ist reine Geschmackssache. Bei der Auswahl der Elektrogeräte sollten jedoch Verarbeitung und ein guter Energieeffizienzwert im Mittelpunkt stehen.

Hersteller stellen ihre neuen Modelle oft in Küchenstudios aus. So bekommen interessierte Käufer einen Eindruck von der Küche. Sobald neue Designs auf den Markt kommen, werden die Ausstellungsstücke ausgewechselt und günstig verkauft – bis zu 70 Prozent unter dem Listenpreis.  Doch auch hier ist der Nachteil, dass diese Ausstellungsküchen nicht individuell auf die Maße der eigenen Räumlichkeiten zugeschnitten wurden. Sie nachträglich anzupassen oder passende Elemente nachzubestellen, kann schwierig sein.

Eine weitere Adresse für hochwertige Küchen und Elektrogeräte zu günstigen Preisen sind Küchen-Outlets. Dort finden sich oft Modelle aus Insolvenzen, Ausstellungs- und Musterküchen aus großen Möbelhäusern, Auslaufmodelle aus früheren Sortimenten, Überproduktionen und Küchen, die für Fotoshootings genutzt wurden.

Auch wer second hand kauft, kann viel Geld sparen: Oft bieten Privatpersonen ihre gebrauchten Küchen im Internet an. Der Wert einer Küche nimmt mit jedem Gebrauchsjahr um etwa zehn Prozent ab. Um einen adäquaten Preis zu zahlen, ist es aber wichtig, ihren Neupreis zu kennen. So ist eine Einbauküche mit einem Neupreis von 15.000 Euro nach fünf Jahren noch rund 7.800 Euro wert.

Aber Augen auf beim Küchenkauf

Es ist nicht leicht, eine gebrauchte Küche zu finden, die genau die Maße für die eigenen Räumlichkeiten hat. Nachträgliche Anpassungen oder Änderungen sind oft mit extra Kosten verbunden.

Ganz gleich, ob es letztendlich eine nagelneue Designer-Küche, ein Ausstellungsstück oder ein gebrauchtes Schnäppchen wird: Den finanziellen Spielraum bietet die Sparkasse Fürth mit dem Sparkassen-Privatkredit – mit besonders günstigen Konditionen und individuell anpassbaren Monatsraten. Diese orientieren sich an den eigenen Möglichkeiten und verhindern eine Überlastung des persönlichen Budgets. Das Geld ist sofort verfügbar, man profitiert von einer schnellen und unbürokratischen Kreditentscheidung.

 

Sparkasse Fürth, Thomas Mück, Leiter Marketing.
Sparkasse Fürth, Angelika Uebelacker, Marketing.
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