Ja, ich will! Spaß am Führen.

Wie in vielen Bereichen des modernen Lebens, so verändern sich momentan auch in den Sparkassen die Prozesse im Arbeitsalltag und in den Arbeitsabläufen tiefgreifend.

Neue innovative Technologien bewirken dabei mehr Flexibilität, Serviceleistungen und Produkte werden immer spezifischer. Junge Menschen, die in einer digitalen Welt aufgewachsen sind, treten nun zunehmend in das Arbeitsleben ein. Einige von ihnen entscheiden sich für eine Ausbildung zu Bankkaufleuten bei der Sparkasse Fürth. Hier zeichnet sich allmählich in den Führungsebenen ein Generationenwechsel ab und somit auch eine veränderte Beratungskultur.

Junge Chefinnen und Chefs in der Sparkasse Fürth

Sandra Fliehr, stellvertretende Leiterin der Geschäftsstellen in Langenzenn und Wilhermsdorf

Junge, moderne Beratung im Zeitalter der Digitalisierung – wie funktioniert das? „Ich sehe das als Kombination aus Kommunikation, Vertrieb und Technik – eine Mischung aus analogen und digitalen Medien sowie einem persönlichen Gespräch. Ich möchte nicht nur Beraterin meiner Kundinnen und Kunden sein, sondern vielmehr unaufdringliche und vertrauensvolle Begleiterin, die zur rechten Zeit das bietet, was mein Gegenüber in der jeweiligen Situation erwartet“, so beschreibt Sparkassenmitarbeiterin Sandra Fliehr ihre Arbeit.

Die stellvertretende Leiterin der Geschäftsstellen in Langenzenn und Wilhermsdorf kam 2011 direkt nach dem Abitur zur Sparkasse Fürth. Nach abgeschlossener Lehre und anschließendem berufsbegleitenden Studium zur Sparkassenfachwirtin übernahm sie dann bereits 2018 ihre heutige Position: „Ich arbeite sehr gerne im direkten Kundenkontakt und habe zusätzlich noch Führungsaufgaben. Das wollte ich so und es macht mir beides sehr viel Spaß. Die Sparkasse verändert sich schnell, diesen Wandel möchte ich aktiv mitgestalten.“

Untersuchungen haben ergeben, dass junge Führungskräfte in der Regel sehr mitarbeiterorientiert denken und handeln. Die Führung in den Tagesablauf einplanen und sehr daran interessiert sind, ihre Kompetenz laufend methodisch zu erweitern. Da ihnen Hierarchien nicht so wichtig sind, kommt es zu einem besseren Austausch mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Augenhöhe.

Sandra Fliehr – Ausbildung in der Sparkasse Fürth

Die Entscheidung von Sandra Fliehr für eine Ausbildung in der Sparkasse Fürth war in erster Linie vom Gedanken geprägt, sich selbst eine solide berufliche Basis ohne Studium zu schaffen. Und sie hat es nicht bereut.

Unser Erfolgsrezept am Arbeitsplatz ist: Verstand mit Herz und Humor. Das ist wichtig, denn wir alle leisten eine Menge, kennen hohe Anforderungen und klare Regeln. Ausgleich finden wir im Miteinander. Man kennt und schätzt sich – auch im Privatleben.“

Dass sie sich voll und ganz auf ihren Arbeitgeber verlassen kann, zeigte sich zum Beispiel letztes Jahr zum Anbeginn der Corona-Krise. Nachdem das AWO Seniorenheim in Langenzenn zum Schutz aller Bewohnerinnen und Bewohner keine Besuche mehr zuließ, entschied sich die junge Powerfrau, selbst aktiv zu werden. Kurzfristig, quasi von einem Tag auf den anderen, wurde der Jahresurlaub eingereicht, um als freiwillige Hilfskraft das Seniorenheim zu unterstützen und der eigenen Oma nahe zu sein. Ihr Chef unterstützte sie bei ihren Plänen zudem und nominierte sie zusätzlich noch zur „Coronaheldin“ beim Radiosender Bayern 1.

 

Sparkasse Fürth, Thomas Mück, Leiter Marketing.
Sparkasse Fürth, Angelika Uebelacker, Marketing.
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Weitere Presseberichte: Presse und Veranstaltungen

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Kommentare


Hans schreibt am 19.07.2021 um 14:54 Uhr:

Ich fand es so interessant, Ihren Artikel zu lesen.