Rendite: Die richtige Mischung macht´s

Wer breit streut, nutzt vielfältige Rendite-Chancen und verringert das Risiko. Vermögen schützen und langfristig erhöhen, mit der richtigen Strategie klappt es.

Um langfristig höhere Renditen als mit Sparbuch oder Tagesgeldkonto zu erzielen, empfiehlt es sich, verschiedene Anlageformen wie Aktien, Zertifikate oder Anleihen miteinander zu kombinieren. Die Ziele sind klar: Das bestehende Vermögen schützen und langfristig erhöhen. Klingt einfach, braucht aber eine fundierte Vermögensstrategie. Um diese zu erarbeiten, ist ein Gespräch über die Wünsche und Lebenssituationen entscheidend. Denn eine Vermögensstrategie ist nicht fest sondern flexibel und muss jederzeit aufgrund persönlicher, gesellschaftlicher oder geopolitischer Veränderungen angepasst werden können. Dabei gilt es, das Vermögen breit gestreut anzulegen.

Das Experten-Team der Sparkasse Fürth hat Zugriff auf Aktien, Anleihen und Immobilien, differenziert nach Branchen, Regionen und auch Währungen. Dabei übernehmen Fondsmanagerinnen und -manager der Deka, dem Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe, die aktive Auswahl und Anpassung – immer in Abstimmung mit den Kundinnen und Kunden. Durch eine breite Streuung lassen sich Kursschwankungen ausgleichen und das Anlagerisiko verringern. Immobilienfonds sorgen in der Regel für Stabilität, Unternehmensbeteiligungen sind für die Rendite zuständig, festverzinsliche Wertpapiere wie ausgewählte Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen mit festen Laufzeiten und Zinsterminen sind Grundlage für die Planbarkeit. Zudem können liquide Mittel mit Geldmarktfonds und Tagesgeldkonten vorgehalten werden. Damit verdient man aktuell zwar keine Rendite, aber es kann kurzfristig reagiert werden. Die Kunst ist es nun, aus diesen vier Bausteinen, Stabilität, Rendite, Planbarkeit und Verfügbarkeit, einen Anlagenmix zu gestalten, der den individuellen Wünschen und Vorstellungen der Anlegerinnen und Anleger entspricht und langfristig Vermögen sichert und vermehrt.

Wertpapiere sind langfristige Investments

Unter Wertpapieren werden in erster Linie Aktien, Anleihen und Investmentzertifikate verstanden. Besonders beliebt unter den Wertpapieren ist die Aktie, mit deren Kauf Anlegerinnen und Anleger die Möglichkeit haben, an der Entwicklung eines Unternehmens teilzuhaben. Die meisten Wertpapieranlagen gelten als langfristige Investments. Deshalb sollte nur Geld investiert werden, auf das über einen längeren Zeitraum verzichtet werden kann. Wertpapiere eignen sich aber auch sehr gut, um Vermögen aufzubauen, und zwar mit einem Sparplan – etwa in Fonds, die in verschiedene Wertpapiere investieren.

Ein Depot als Voraussetzung

Wer mit Wertpapieren handeln möchte, muss Geld auf ein Verrechnungskonto überweisen. Dieses ist Bestandteil des Wertpapierdepots. Hierhin werden auch Dividenden, Zinsen oder andere Auszahlungen überwiesen. Von dort kann das Geld auf das Girokonto transferiert werden. Ein Wertpapierdepot ist also ein Konto, über das der Handel von Wertpapieren (Aktien, ETF, Fonds) abgewickelt wird. Privatanlegerinnen und Privatanleger können ein Wertpapierdepot bei Banken, Sparkassen oder anderen Finanzdienstleistern eröffnen. Natürlich bleiben die Wertpapiere Eigentum der Depotinhaberin oder des Depotinhabers, sie werden von der Depotbank lediglich verwahrt. Sollte diese etwa Insolvenz anmelden, haben die Depotinhaber Anspruch darauf, die Wertpapiere herausgegeben zu bekommen – sie fallen nicht in die Insolvenzmasse. Auch eine Übertragung des Depots ist dabei jederzeit möglich.

 

Sparkasse Fürth, Thomas Mück, Leiter Marketing.
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